61_Meldung vom 26.06.2017

"Senioren sind die Fürsten"

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Die Geehrten von links Sandra Neubert, Birgit Knaack, Petra Gentner, Edit Nieke, Luitgard Moosmann, Beatrix Schrempp, Bettina Staiger, Susanne Müller, Ralf Kammerer, Ulrike Hoffmann und Sarah Storz sowie Jürgen Dittrich (vierter von rechts). Fotos: Borho Foto: Schwarzwälder-Bote

 

Kaum hatten die Bewohner der Seniorenresidenz ihren Platz im kleinen Zelt eingenommen, eilte eine strahlende Einrichtungsleiterin Ulrike Hoffmann aufs Podium und stellte fest "heute ist ein schöner Tag" und sie sei sehr glücklich hierüber.

Lauterbach. Tatsächlich hätte der Tag, trotz hochsommerlichen Temperaturen, zur Feier des zehnjährigen Bestehens der Seniorenresidenz nicht schöner sein können. Geschäftsführer Jürgen Dittrich erwähnte in seiner Begrüßung, die Paritätischen Sozialdienste (Pasodi) als Träger hätten aktuell acht Häuser zu betreuen und zwei neue kämen in Kürze noch dazu. Allerdings gebe es darunter mit Lauterbach nur eine einzige Seniorenresidenz. Residenz klinge zwar ein wenig fürstlich, aber immerhin könne festgestellt werden, "bei uns in Lauterbach sind die Senioren die Fürsten". Auch wegen den guten Kontakten zur Nachbarschaft sei die Einrichtung ein wichtiger Teil der Gemeinde. Dittrich kündigte reglementierte bauliche Änderungen an. Der Slogan "Wir wollen, dass Sie sich in jeder Lebenslage wohlfühlen" habe oberste Priorität.

Bürgermeister Norbert Swoboda erwähnte, zehn Jahre seien zwar noch ein kleines, für Lauterbach jedoch ein bedeutendes und äußerst wichtiges Jubiläum. Für die Bewohner sei in bester Ortslage die Gelegenheit vorhanden, ihren meist letzten Lebensabschnitt zu verbringen. "Zur Familienfreundlichkeit zählen aus meiner Sicht auch die Wertschätzung, der Umgang und das Einbinden der älteren Generation in unsere Dorfgemeinschaft", so Swoboda. Die Seniorenresidenz sei ein fester Bestandteil der sozialen Infrastruktur und zu einem der größten Arbeitgeber am Ort geworden. "Unsere Seniorenresidenz Lauterbach ist auch ein Ort der Begegnung, Kultur und Kommunikation", so Swoboda. Zahlreiche Vereine und Vereinigungen sowie die kirchlichen Organisationen würden mit kulturellen und sportlichen Angeboten dafür sorgen, dass auch ältere Mitbürger weiter aktiv am Gemeindeleben teilnehmen dürfen.

Dittrich würdigte die Treue von zehn Mitarbeiterinnen und eines Mitarbeiters, die seit zehn Jahren zum Stamm zählen mit einer Urkunde, einer Krügerrand-Goldmünze und Blumen. Die Geehrten pflanzten gemeinsam im Garten einem Lebensbaum.

Die Mitarbeiterinnen überraschten mit einem ergötzlichen Unterhaltungsprogramm und ein Musiktrio des Handharmonikaorchesters Lauterbach umrahmte auf bewährte Weise. Gegen Abend steuerte der Musikverein "Eintracht" Lauterbach unter der Leitung von Ute Broghammer ein klangvolles Ständchen bei. Der Auftritt der Rockband "Schwabenschrei" wurde von der Sängerin Sarah wie folgt begründet: "Es ist nett, dass Jung und Alt zusammenkommt. Mir macht es eine große Freude, den Bewohnern, die ich sonst betreue und versorge auch mit Musik eine Freude zu machen. Genauso wie meine ganz tollen Arbeitskollegen".
[Quelle: Schwarzwälder Bote]

 

60_Meldung vom 10.01.2017

Daniela Bieneck wird auch 2017 wieder mit ihrem fahrbaren Quartiersbänkle im Stadtteil unterwegs sein, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.

Daniela Bieneck wird auch 2017 wieder mit ihrem fahrbaren Quartiersbänkle im Stadtteil unterwegs sein, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Foto: Waltraud Daniela Engel

 

Fasanenhof - Rund ein dreiviertel Jahr liegt nun schon hinter Daniela Bieneck, die im April 2016 die Stelle als Quartiersmanagerin angetreten hat. Dass sie von Anfang an mit hohen Erwartungen konfrontiert war, stört die 38-Jährige nicht. „Meine Arbeit hier ist sehr vielfältig“, sagt Bieneck. Da fast 97 Prozent der älteren Menschen mit leichter Pflegebedürftigkeit nicht ins Heim möchten, müssen Voraussetzungen beziehungsweise ein Netzwerk geschaffen werden, welches die Versorgung daheim ermöglichen.

 

Dort setzt die extra von der Deutschen Fernsehlotterie und dem Paritätischen Sozialdienst (Pasodi) geschaffene Stelle von Bieneck an. Einerseits betreut Bieneck die beiden Wohncafés am Ehrlichweg und am Europaplatz. „Wir schaffen einen Treffpunkt mitten im Quartier, um die Menschen raus aus der Isolation zu holen“, erklärt Bieneck. Neben einem täglichen Mittagstisch gebe es deshalb auch zahlreiche Aktivitäten wie zum Beispiel gemeinsames Basteln, Ausflüge oder auch Vorträge. Auf der anderen Seite sei es ihre Aufgabe, die älteren Bewohner in Sachen Pflege unabhängig zu beraten. Als gelernte Krankenschwester, die zuletzt als Pflegedienstleitung in einem Altenheim in Vaihingen tätig war, vermittelt sie bei Fragen an den entsprechenden Pflegedienst. Hinzu komme auch die Akquise von Ehrenamtlichen, um das Netzwerk zu vervollständigen.

Das Netzwerk an Ehrenamtlichen soll wachsen

„Es soll ein Hilfemix entstehen, damit die Menschen möglichst lang daheim wohnen können“, erklärt Bieneck. Die formelle Hilfe stellt dabei der Pflegedienst, die informelle könne bei genügend Helfern das Nachbarschaftsnetzwerk abdecken. In der Praxis kann Bieneck mittlerweile auch die ersten Fortschritte beobachten: „Es bilden sich kleine Gruppen, die regelmäßig zusammen essen und Aktivitäten wahrnehmen“, sagt sie. Hier gebe man besonders aufeinander Acht und würde sich gerne aushelfen.

Daniela Bieneck und ihre Kolleginnen konnten auch Einzelgänger motivieren. „Beim Grillfest – einem meiner persönlichen Höhepunkte in diesem Jahr – waren Besucher dabei, die sonst nie ihre Wohnung verlassen“, sagt die 38-Jährige. Dies sei ein wichtiger erster Schritt gewesen.

Für 2017 sei eine ihrer Hauptaufgaben der Ausbau des ehrenamtlichen Netzwerks. Bieneck plant hierzu ein neues Projekt. „Wir möchten die Zeitschenker initiieren“, sagt die Möhringerin. Hierfür will sie gezielt Menschen aus der Nachbarschaft gewinnen, die älteren Menschen ihre Zeit schenken: Sei das um sich ein wenig zu unterhalten oder doch eben ganz banal auch um die Lieblingsbrezel vom Bäcker mitzubringen. „All das bedeutet Lebensqualität“, erklärt Bieneck.

Unterwegs mit dem Quartiersbänkle

Um auch die Generationen untereinander mehr zu verbinden, plant die 38-Jährige zusammen mit der Kindertagesstätte der SOS-Kinderdörfer eine große Ostereiersuche. Auch ein gemeinsames Frühstück ziehe sie in Erwägung. Da sie 2016 allerdings feststellen musste, dass viele im Stadtteil sich zwar gern ehrenamtlich engagieren würden, aber einfach nicht von sich aus kommen, möchte Bieneck auch ihr Quartiersbänkle wieder mehr einsetzen. Die kleine Schubkarrenbank soll helfen, mit den Bewohnern im Fasanenhof mehr ins Gespräch zu kommen, um zu sehen, was gebraucht wird und nebenbei vielleicht den ein oder anderen freiwilligen Helfer zu akquirieren. „So können wir gemeinsam die Nachbarschaft beleben.“

 

59_Meldung vom 14.12.2016

Das Paritätische Mehrgenerationenzentrum in Vaihingen hat gute Erfahrungen mit philippinischen Pflegekräften gemacht. Sprachprobleme werden mit Händen, Füßen und einem Lächeln gelöst.

Joey Aldred Maniaol (von links), April Mosquera und April Diaz fühlen sich im PMGZ in Vaihingen wohl. Die  Männer haben ihre Anerkennungsurkunde am Dienstag erhalten, April Mosquera legt die Prüfung im Frühjahr ab. Foto: Holowiecki

 

Joey Aldred Maniaol, April Mosquera und April Diaz haben sich in Stuttgart bereits gut eingelebt, die ersten Kulturschocks sind verdaut. „An April Diaz’ erstem Arbeitstag haben wir hier im Haus Fasching gefeiert“, berichtete Dominic Bullinger, Leiter des Paritätisches Mehrgenerationenzentrums (PMGZ) in Vaihingen, bei der Feierstunde am Dienstag lachend. Auch mit dem kalten deutschen Winter haben sich die drei Pflegekräfte und PMGZ-Mitarbeiter von den Philippinen bereits bestens arrangiert.

 

Deutschland fehlen im Pflegebereich, vor allem in der Altenpflege, Fachkräfte. Auf aktuell rund 30 000 offene Stellen kommen laut der Bundesagentur für Arbeit lediglich 21 000 arbeitslose Fachkräfte. Vor dem Hintergrund, dass in unserer alternden Gesellschaft immer mehr Pfleger benötigt werden, rechnen Experten damit, dass bis 2025 rund 150 000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt werden.

Von Triple Win sollen drei Seiten profitieren

Anderswo, in Bosnien-Herzegowina, Serbien oder auf den Philippinen, gibt es wiederum einen Überschuss an gut ausgebildeten Pflegekräften. Und hier kommt das Programm „Triple Win“ ins Spiel, das die Bundesagentur für Arbeit und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit aufgelegt haben. Fachkräfte aus dem Ausland werden gezielt angeworben und bei der Einreise unterstützt. Über örtliche Träger legen sie in Deutschland eine Kenntnisprüfung ab, erhalten intensiven Sprachunterricht und können dann nach der Anerkennung hierzulande einsteigen.

„Triple Win“ nennt sich das Ganze deshalb, weil alle drei Seiten profitieren sollen. Die Idee: Die Arbeitsmärkte der Herkunftsländer werden entlastet, die Menschen profitieren von einer neuen beruflichen Perspektive und tragen zur Deckung des wachsenden Bedarfs an qualifiziertem Pflegepersonal in Deutschland bei.

Deutsche Patienten reagieren sehr positiv

Für 20 solcher Fachkräfte aus ganz Baden-Württemberg, die einen Anerkennungskurs besucht, Deutsch gepaukt und ihre theoretischen und praktischen Prüfungen erfolgreich abgelegt haben, fand am Dienstagabend im Vaihinger PMGZ, dem Päritätischen Mehrgenerationenzentrum, eine Feierstunde statt. Drei der Ausländer arbeiten im PMGZ selbst, eben April Diaz (33), Joey Aldred Maniaol (30) und April Mosquera (27). Sie haben in ihrer Heimat schon mehrere Jahre in Krankenhäusern in der Pflege gearbeitet und leben nun seit vier bis zwölf Monaten in Deutschland, genauer gesagt in Hoffeld. Während April Diaz und Joey Aldred Maniaol am Dienstagabend ihre Anerkennungsurkunden entgegennehmen durften, wird April Mosquera ihre Prüfung im Frühjahr ablegen. „Wir sind sehr stolz, hier zu sein“, sagte Joey Aldred Maniaol, der mit dem Geld, das er in Deutschland nun verdienen kann, seine Frau und die zweijährige Tochter in Manila unterstützen wird. Die Patienten und auch die deutschen Kollegen hätten sehr positiv und interessiert reagiert, Sprachprobleme würden mit Händen, Füßen und einem Lächeln gelöst. „Wir sind auch glücklich. Wenn Menschen 10 000 bis 12 000 Kilometer reisen, so engagiert sind und bereit sind, nochmal unten anzufangen als Pflegehelfer, das verdient allen Respekt“, erklärte Dominic Bullinger. Er ist von dem Projekt überzeugt. Bereits im Januar werde eine neue Fachkraft von den Philippinen im PMGZ starten.

Fünf Träger haben sich an dieser Ausbildungsrunde mit dem offiziellen Namen „Vorbereitung Kenntnisprüfung“ beteiligt. Die Federführung in puncto Organisation und Bildungsarbeit übernahmen für Baden-Württemberg das Diakonische Werk und das Evangelische Schulwerk. „Es war ein Pilotprojekt von unserer Seite. Wir sind zufrieden, ich würde das Projekt als Erfolg bezeichnen“, so Gunther Müller vom Diakonischen Werk. Laut Andreas Wieland, dem stellvertretenden Geschäftsführer des Evangelischen Schulwerks, geht es im nächsten Jahr weiter.

 

58_Meldung vom 13.12.2016

Stuttgart

Am 13. Dezember 16 erhielten alle 12 philippinischen Mitarbeiter nach bestandener B2 - und Anerkennungsprüfung Ihre Urkunden durch das RP Stuttgart ausgehändigt. Pasodi gratuliert und freut sich über die neuen Fachkräfte, die in 4 Häusern eingesetzt sind.

 

 

57_Meldung vom 22.11.2016

40 Jahre Lothar-Christmann-Haus

Aus Hoffeld nicht mehr wegzudenken

ls unverzichtbaren Ort der Begegnung und der Dienstleistung lobte die Bezirksvorsteherin Brigitte Kunath-Scheffold das Lothar-Christmann-Haus in Hoffeld. Die Einrichtung hat am 17. November ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert.

 

Hoffeld - Mit einem Büffet, Sekt, bunten Luftballons, Vorträgen und einem Variétéprogramm der Sängerin und Entertainerin Ines Martinez hat das Lothar-Christmann-Haus am 17. November seinen 40. Geburtstag gefeiert. Nach einleitenden Worten von Hausdirektorin Elisabeth Dittrich ließ ihr Mann Jürgen Dittrich, der Geschäftsführer der Paritätischen Sozialdienste (Pasodi), die Geschichte des Hauses Revue passieren.

Genau 40 Jahre vorher, am 16. November 1976, war das Lothar-Christmann-Haus in Betrieb gegangen. 26 Millionen D-Mark habe der Bau damals gekostet. 87 vollstationäre Pflegeplätze in drei Wohngruppen bietet das Haus heute. Seit der Eröffnung habe sich viel verändert, sagte Dittrich. Allen voran die Ansprüche an altersgerechtes Wohnen. So sei man 1987 dazu übergegangen, Einzelzimmer einzurichten. Die „eigenen vier Wände“ seien lange nicht selbstverständlich gewesen

Die Boulebahn war ein Reinfall

Auch Kurioses hatte der Pasodi-Geschäftsführer zu berichten. So sei die Belegschaft mitsamt Hausbewohnern am 11. August 1999 aufs Hausdach gestiegen, um die angekündigte totale Sonnenfinsternis zu erleben – doch außer einem wolkenverhangenen Himmel gab es nichts zu sehen. „Einmal kam eine Karnevalsgemeinschaft ins Haus, ein anderes Mal gab es einen Weihnachtsbaumverkauf“, erzählte Dittrich. Er dankte den Kirchen für ihr Engagement. Dies sei nicht selbstverständlich in einem weltanschaulich neutralen Haus.

Der Versuch der Leitung, den Bewohnern die chinesische Meditations- und Bewegungsform Qigong schmackhaft zu machen sei gescheitert. Ebenso entpuppte sich die Boulebahn – eine Einrichtung, die in französischen Seniorenheimen selbstverständlich ist – als Reinfall. „Die Schwaben sind halt doch nicht so frankophil“, resümierte Dittrich schmunzelnd. Das Haus jedenfalls habe sich über die Jahre zum sozialen Zentrum in Hoffeld entwickelt.

Die ehrenamtlichen Helfer sind ein Juwel

Die Bezirksvorsteherin Brigitte Kunath-Scheffold erinnerte an den Weg vom Pflegeheim zur Seniorenresidenz. Der sei nicht immer einfach gewesen, habe sich aber gelohnt. Heute, so Kunath-Scheffold, sei das Lothar-Christmann-Haus für Hoffeld ein unverzichtbarer Ort der Begegnung und der Dienstleistung. Die 1996 eröffnete Postfiliale, das Café und das Schwimmbad bezeugten das.

Für Stefan Spatz, den Leiter des Stuttgarter Sozialamts, steht das Lothar-Christmann-Haus allen voran für qualitativ hochwertige Pflege. Spatz war anstelle von Bürgermeister Werner Wölfle gekommen, der auf Dienstreise weilte. Offenheit, Vielfalt und vor allem Toleranz seien heute gefragte Werte. Auf die Fahnen könne sich diese jeder schreiben. „Hier im Haus wird das aber auch gelebt – das merkt man schon, wenn man zur Tür reinkommt“, sagte Spatz. Er selbst sei regelmäßig im Haus zu Gast und wisse deshalb, wovon er spreche.

Spatz erinnerte an die vielen Menschen, die in den vergangenen 40 Jahren beherbergt wurden. Das Haus werde weiter mit der Zeit gehen und sich den Pflegestandards anpassen, so der Sozialamtsleiter. In sein Lob schloss Spatz ausdrücklich das Engagement der Ehrenamtlichen mit ein. Diese seien „ein Juwel“, so Spatz. „Die Hausbewohner spüren, wenn sie Wertschätzung von Leuten außerhalb des Hauses erfahren, die unentgeltlich tätig sind.“

 

56_Meldung vom 11.11.2016

Lebendiger Adventskalender in Stuttgart-FasanenhofEin buntes Fenster im Advent

Für den lebendigen Adventskalender werden noch Haushalte gesucht, die ihr Fenster weihnachtlich dekorieren und für ein gemütliches Beisammensein in der Vorweihnachtszeit öffnen.
 
 

Fasanenhof - Im Einkaufs- und Vorbereitungsstress der Vorweihnachtszeit ist es doch das gemütliche Beisammensein, welches den Menschen die Besinnlichkeit des Weihnachtsfests näher bringt. Das evangelische Gemeindezentrum und das Quartiersmanagement rufen aus diesem Grund die Fasanenhofer auf, bei einem lebendigen Adventskalender mitzuwirken.

 

In der Zeit vom ersten Advent bis zum 23. Dezember öffnen verschiedene Einrichtungen und Haushalte im Stadtteil weihnachtlich dekorierte Fenster und laden die Bürger ein, Zeit miteinander zu verbringen. Die Gastgeber dürfen das Fenster nach ihren Wünschen gestalten. Zu einer bestimmten Uhrzeit, welche vorab bekannt gegeben wird, steht dann eine kleine Geschichte, gemeinsames Singen oder Vorführungen auf dem Programm. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Im Anschluss können sich Gastgeber und Gäste bei Punsch und Gutsle unterhalten.

Wer mitmachen möchte, sollte sich anmelden

Mitmachen können Einrichtungen, Hausgemeinschaften, Vereine, Gruppen oder Privathaushalte nach vorheriger Anmeldung. Die offenen Fenster besuchen darf jeder, der sich in zwangloser Runde auf die besinnliche Weihnachtszeit einstimmen möchte.

Wer beim lebendigen Adventskalender mitmachen möchte, sollte sich unter www.quartiersarbeit-stuttgart.de/adventskalender-2016 anmelden. Die jeweiligen Veranstaltungsorte sind ebenfalls dort und über die Seite der evangelischen Kirchengemeinde abrufbar. Die Liste der Teilnehmer und Veranstaltungsorte wird zusätzlich in allen Institutionen auf dem Fasanenhof ausgehängt und an alle, die ein Fenster gestalten, verteilt.

Kontakt: Fragen, Anregungen und Terminwünsche nehmen Birgit Hospotzky vom Projekt Gemeinwesendiakonie des evangelischen Gemeindezentrums unter Telefon 22 08 09 20 oder E-Mail an Birgit.Hospotzky@diakonie-degerloch.de und die Quartiersmanagerin Daniela Bieneck von den Paritätischen Sozialdiensten (Pasodi) unter Telefon 56 61 90 14 oder E-Mail bieneck@pasodi.de entgegen. Anmeldeschluss ist der 15. November.

 

55_Meldung vom 11.11.2016

99-Jährige in Stuttgart-FasanenhofGesund durch Zufriedenheit

Wohncafés wollen Senioren so lange wie möglich ein eigenständiges Leben ermöglichen. Eine von ihnen ist die 99-jährige Irene Knörzer.
 
 

Fasanenhof - Ein Glas Bowle in der Hand, ein paar Freunde am Esstisch, ein Strahlen in den Augen – Irene Knörzer ist 99 Jahre alt und führt ein selbstbestimmtes und geselliges Leben. Und dabei lebt sie noch immer in ihrer eigenen Wohnung. „Es kommt nur morgens und abends jemand, der mir meine Stützstrümpfe anzieht“, erzählt die Urgroßmutter stolz. Sie macht bei verschiedenen Veranstaltungen mit – an diesem Tag bei einer Schlagerparty.

 

Knörzer ist im Stuttgarter Süden aufgewachsen, und bereits seit 85 Jahren wohnt sie in Wohnungen der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge eGmbH (GWF) – zurzeit am Fasanenhof. „Ihre Wohnung liegt im zweiten Stock, und sie nimmt immer die Treppen“, erzählt Daniela Bieneck. Sie ist Quartiersmanagerin der Paritätischen Sozialdienste gGmbH (Pasodi). Die GWF betreibt mit den Kooperationspartnern Pasodi und dem Verein Integrativen Wohnformen zwei sogenannte Wohncafés am Fasanenhof. Diese sollen Senioren dabei unterstützen, länger in ihren eigenen Wohnungen bleiben zu können.

Durch das genossenschaftliche Wohnen hat Irene Knörzer bereits viele soziale Kontakte. „Die Nachbarn fragen oft, wie es einem geht“, erzählt die 99-Jährige. Mit dem Wohncafé wollen die Verantwortlichen diesen sozialen Aspekt noch stärker werden lassen. Den Raum des Wohncafés stellt die GWF zur Verfügung. Für Mittagstisch, Kaffee und Unterhaltung sorgen Mitarbeiter der Pasodi. Es gibt neben dem täglichen Programm zum Beispiel Ausflüge, Filmabende oder Weihnachtsfeiern. „Damit man nicht isoliert ist“, erklärt Bieneck. All diese Angebote sollen dazu beitragen, dass ältere Menschen länger Zuhause wohnen können, denn das sei „ein ganz großes Stück Lebensqualität“, sagt die Quartiersmanagerin.

Auch Knörzer weiß es zu schätzen, in ihren eigenen vier Wänden sein zu dürfen. Anfang des Jahres sei sie gestürzt und danach im Krankenhaus und in der Reha gewesen. Man habe sich zwar gut um sie gekümmert, aber sie sei froh gewesen, als sie wieder in ihre Wohnung zurückkehren durfte. Von diesem Zwischenfall ist ihr heute nichts mehr anzumerken. Wenn sie erzählt, sieht man das Leben in ihren Augen: Was sie alles in ihrem Leben schon gesehen hat und auch das Leben, an dem sie heute noch große Freude zu haben scheint. „Mein Arzt sagt immer, meine ganze Gesundheit sei meine Zufriedenheit. Ich habe viel durchgemacht, aber ich war immer zufrieden und dankbar.“ Im Haushalt bekomme sie viel Unterstützung von ihrem Sohn. „Er macht alles, was zu machen ist.“ Auch dieses gute Verhältnis stärke sie. „Ich bin so froh, dass in meiner Familie alles in Ordnung ist. Das ist ja nicht selbstverständlich.“ Knörzer hat einen Sohn, einen Enkel und zwei Urenkel. „Eine Urenkelin ist schon 18“, sagt sie stolz.

Das Wohncafé am Fasanenhof gibt es seit mehr als vier Jahren. Täglich kommen nach den Worten von Daniela Bieneck circa 15 bis 20 Senioren zum Mittagessen. Einigen werde das Essen nach Hause gebracht – auch Irene Knörzer. Beim Mittagstisch ist immer eine haupt- und eine ehrenamtliche Kraft vor Ort. Auch die Quartiersmanagerin versucht, dabei zu sein, denn „das ist der Weg, wie man an die Leute herankommt“. Die Senioren würden eher Vertrauen zu den Menschen aufbauen, die regelmäßig da sind.

Daniela Bieneck hat außerdem die Aufgabe, Leute zu beraten und ihnen unter anderem zu erklären, was ihnen in ihrer Pflegestufe zusteht. So können Senioren die größtmögliche Unterstützung erfahren und versuchen, sich das „Stück Lebensqualität“ zu erhalten, das Irene Knörzer bis heute hat: ein Strahlen in den Augen und ein Leben in den eigenen vier Wänden.

 

53_Meldung vom 04.10.2016

EMPFINGEN

Längst nicht mehr wegzudenken.

 

 

 

Empfingen.

Auf dem Parkplatz vor dem Seniorenheim waren viele Pavillons und ein Zelt aufgestellt. Tische und Stühle luden zum Feiern und Verweilen mit den Mitarbeitern, Bewohnern, Familienangehörigen und weiteren vielen Gästen ein.
Nach dem musikalischen Auftakt durch die Flötengruppe der Musikschule unter Leitung von Bärbel Schindler begrüßte Heimleiterin Beate Hellstern die Besucher. Den Himmel im Blick, meinte auch sie, dass Gott es gut mit den Veranstaltern meine.

Einen besonderen Gruß gab es für Jürgen Dittrich, Geschäftsführer der paritätischen Sozialdienste, Bürgermeister Albert Schindler und weitere Gästen, aber auch für das Ehepaar Max und Marlene Rapp aus Locherhof bei Dunningen.Ohne deren musikalischen Beiträge gehe es nicht. Es gebe nur wenige Musiker, die das Liedgut der Bewohner kennen. Bereits kurz nach dem Einzug voll belegt Jürgen Dittrich in seinen Grußworten: Er kenne Empfingen seit 15 Jahren. Mit Bürgermeister Albert Schindler treffe er sich immer wieder, es sei ein konstruktives Miteinander. Dittrich wies auf die Historie hin, die in einem Beitrag des Schwarzwälder Bote beschrieben wurde.

Am 26. Juli 2006 zog man ins Seniorenheim Empfingen ein, im Januar 2007 war dieses Haus voll belegt. Es sei ein sehr familiäres Haus. Dittrich habe es immer atmosphärisch sehr schön erlebt. 2,3 Millionen Euro wurden in Empfingen verbaut – alles in Einzelzimmer. Damit war man den Vorschriften der Landesheimbauordnung voraus. Das Haus sei sehr gut aufgestellt. Er freue sich, dass sich die Mitarbeiterinnen so für die Bewohner engagierten. Das Seniorenheim Empfingen sei eines der Häuser, die ihm sehr gut gefallen. Bürgermeister Albert Schindler sagte, dass zehn Jahre an sich nicht viel seien. Aber die Tatsache, dass es dieses Haus gebe, sei wichtig.

Zu der Infrastruktur einer Gemeinde gehöre auch ein Pflegeheim. Von den Einwohnern in Empfingen seien 700 über 65 Jahre alt. Schindler hob die gegenüber liegende altenbetreute Wohnanlage Haus am Kehlhof hervor. Eine Einrichtung wie diese sei ein Zwischenschritt zwischen Selbstständigkeit und Pflegeheim. Schindler sprach auch noch die Versorgung mit Ärzten in Empfingen an, wobei er auch verriet, dass eine Facharztpraxis für Frauenheilkunde nach Empfingen komme.

Das Baugesuch wurde eingereicht. Viele Mitarbeiter seit Anfang an dabei Anschließend spielten die Flötenkinder der Musikschule. Danach gab es Dankesworte und Ehrungen für Mitarbeiterinnen, die seit Anfang – also zehn Jahre – dabei sind. Für zehn Jahre geehrt wurden Patricia Briegel, Margot JahnkeDurau, Sabine SchukliesBrändle, Bettina Walter (alle Hauswirtschaft) und Jasmin Milz (Pflegekraft). Mit einem Stuhltanz trugen einige Bewohner zur Feierlichkeit bei. Danach zeigten Regina Prezzl und Marzena Hoppe eine gelungene Parodie auf Maria und Margot Hellwig.

Auch die Wildecker Herzbuben (Verena Sgolik und Tanja Friedrichson) erfreuten die vielen Festgäste. Ein besonderer Augenschmaus für die Bewohner war der Auftritt der Kindertrachtentanzgruppe unter Leitung von Bettina und Susanne Walter. Die Trachtenkapelle Empfingen sorgte mit musikalischen Beiträgen für einen gelungenen Abschluss der Feier.

Zwischen den Programmpunkten und einer Pause trug das Ehepaar Max und Marlene Rapp mit ihren Akkordeons zur musikalischen Unterhaltung dabei. Ein Quiz mit Preisen durfte auch nicht fehlen. Zehn Fragen galt es zu beantworten.

 

52_Meldung vom 12.09.2016

Empfingen

Pflegeheim hat sich bestens bewährt.

 

Vor dem Seniorenheim Schanzgasse Empfingen: Beate Hellstern und Jürgen Dittrich. Fotos: Baiker Foto: Schwarzwälder-Bote

Es ist schon längst eine Institution im Ort: Das Seniorenheim in der Schanzgasse feiert am Freitag, 23. September, sein zehnjähriges Bestehen.

 

Empfingen. Das Haus gehört zu den Paritätischen Sozialdiensten GmbH in Stuttgart. Der Schwarzwälder Bote hatte die Gelegenheit mit Jürgen Dittrich, Geschäftsführer der Paritätischen Sozialdienste, und der Heimleiterin Beate Hellstern zu sprechen.

Dittrich hatte einige interessante Überlegungen und Daten parat. Das Pflegeheim Friedenborn in Sulz entsprach einst nicht mehr den Erfordernissen. Es wurde an die freie Baptistengemeinde Sulz abgegeben. Dazu entstand die Idee, ein Pflegeheim in Vöhringen zu bauen. Bürgermeister Albert Schindler erfuhr davon, und brachte die Idee ein, auch eines in Empfingen zu bauen. Die Paritätischen Sozialdienste griffen diese Anregung gerne auf.

Die Konzeption sah 54 Plätze in Vöhringen vor, aufgeteilt in vier Wohnbereiche. In Empfingen sollten es 24 Plätze sein, aufgeteilt in zwei Wohnbereiche, und dazu alles Einzelzimmer.

 

Der Bauträger ging in Insolvenz, nachdem die Gebäude zu etwa 70 Prozent im Rohbau standen. Die Paritätischen Sozialdienste hatten dann beide Gebäude aus der Insolvenzmasse gekauft und fertig gestellt.

Das Seniorenheim in Empfingen wurde zum 1. Juli 2006 fertig. Das Haus wurde danach zügig belegt.   Statistik in den zehn Jahren Bislang gab es 122 vollstationäre Bewohner und 81 in der Kurzzeitpflege, 16 Mitbürger aus Empfingen kamen und kommen zum offenen Mittagstisch. Sterbefälle gab es 77 zu verzeichnen.

Zu Empfingen stellte Dittrich fest, dass es in den ersten vier Jahren weder einen Sterbefall noch einen Personalwechsel gegeben habe. Man war wie eine große Familie.

Aus der Anfangszeit von 2006 ist noch ein vollstationärer Bewohner da. Und auch alle hauswirtschaftlichen Kräfte sind von Anfang an dabei. Dies sind Margot Jahnke-Durau, Patricia Briegel, Sabine Schuklies-Brändle und Bettina Walter.

Durchschnittsalter ist heute höher als noch vor zehn Jahren

Das Durchschnittsalter der Heimbewohner lag vor zehn Jahren bei etwa 70 Jahren, heute bei etwa 80. Die Verweildauer ist heute kürzer als noch vor Jahren. Sie lag früher zwischen sechs bis acht Jahren, heute sind es zwischen zwei und drei Jahren.

Beate Hellstern berichtete von einer Warteliste von zwei bis zehn Personen. Darunter sind auch vorsorgliche Anmeldungen, die aktuell noch keinen Pflegeplatz benötigen. Statistik in Vöhringen Dort gab es bislang 268 Bewohner vollstationär Bewohner und 197 in der Kurzzeitpflege. Zwei Mitbürger aus Vöhringen kommen zum offenen Mittagstisch. Sterbefälle mussten 158 verzeichnet werden. Das Seniorenheim Vöhringen wurde im Dezember 2006 eröffnet mit zunächst 27 Personen.

Dittrich betonte, dass man beide Seniorenheime ökologisch angepasst habe. So wurden beide mit LED-Leuchten ausgestattet und auf beiden Dächern eine Photovoltaikanlage installiert.

Die Küche, die zentral in Vöhringen ist, beliefert neben den eigenen Pflegeheimen auch das Pflegehaus Rosengarten sowie Schulen und Kindergärten. Etwa 450 bis 500 Essen werden jeden Tag gekocht und ausgeliefert.

Der Jubiläumsnachmittag in Empfingen ist am Freitag, 23. September. Beginn ist um 14.30 Uhr auf dem Parkplatz des Seniorenheimes. Die Begrüßung übernimmt Beate Hellstern, Grußworte gibt es von Jürgen Dittrich und Bürgermeister Albert Schindler. Hinzu kommen Auftritte der Trachtenjugend, für musikalische Unterhaltung sorgt die Trachtenkapelle. Auch die Mitarbeiter werden mit den Bewohnern zur Unterhaltung beitragen.

Die Jubiläumsfeier in Vöhringen findet bereits am Freitag, 16.09.2016 statt, dies mit einem ähnlichen Programm wie in Empfingen.

 

51_Meldung vom 05.09.2016

NÜRTINGEN

Neues Zuhause für Senioren

03.09.2016, VON MATTHÄUS KLEMKE — ARTIKEL AUSDRUCKEN E-MAIL VERSCHICKEN

Nach 15-monatiger Bauzeit wurde das Seniorenheim in der Kißlingstraße eröffnet

Am Freitag wurde das Pasodi-Seniorenheim in der Kißlingstraße eröffnet. Bei der feierlichen Schlüsselübergabe waren neben zahlreichen Gemeinderäten auch Bürgermeisterin Claudia Grau anwesend. Jürgen Dittrich, Geschäftführer der Paritätischen Sozialdienste (Pasodi), kündigte in seiner Rede ein Umdenken in den Pasodi-Häusern an.

Pasodi-Geschäftsführer Jürgen Dittrich überreichte Heimleiterin Barbara Härder den symbolischen Schlüssel zum Seniorenheim. Foto: mke

NÜRTINGEN (pm). Nach nur 15-monatiger Bauzeit ist das Pasodi-Seniorenheim in Nürtingen fertiggestellt. 77 Pflegeeinzelzimmer beherbergt das Gebäude. Darüber hinaus gibt es eine Wohngemeinschaft mit betreutem Wohnen für sieben Menschen mit Behinderung, vier Zwei-Zimmer-Wohnungen sowie eine Küche mit Cafeteria, in der ab Frühjahr kommenden Jahres ein offener Mittagstisch für Bewohner und Gäste angeboten werden soll.

 

 

50_Meldung vom 05.09.2016

NÜRTINGEN

Seniorenzentrum an der Rümelinstraße geht in Betrieb

26.08.2016, — ARTIKEL AUSDRUCKEN E-MAIL VERSCHICKEN

Am 2. September ist die offizielle Eröffnung mit geladenen Gästen und am Sonntag, 4. September, hat die Nürtinger Bevölkerung Gelegenheit, ab 11.30 Uhr das Seniorenzentrum in Augenschein zu nehmen. Derzeit werden im Haus die letzten Arbeiten erledigt und die Außenanlagen gestaltet. Der Baubeginn im Quartier hat sich etwas in die Länge gezogen. Schnell ging es dann, als die Bagger angerückt sind und die Baugrube aushoben. Nach nur 15-monatiger Bauzeit ist das PASODI-Seniorenheim Nürtingen, Träger sind die Paritätischen Sozialdienste Stuttgart, fertiggestellt worden. Neben einem Pflegeheim mit 77 Plätzen beherbergt das Gebäude eine Wohngemeinschaft mit betreutem Wohnen für sieben Menschen mit Behinderung, vier Zwei-Zimmer-Wohnungen sowie eine Küche mit Cafeteria, in der ab Frühjahr 2017 ein offener Mittagstisch angeboten werden soll. Einen guten Kontakt mit Institutionen, Einrichtungen und Personen der Nachbarschaft sowie sinnvolle Kooperationen zu suchen und zu pflegen ist dem Geschäftsführer der Paritätischen Sozialdienste, Jürgen Dittrich, und der Einrichtungsleiterin des neuen Seniorenheims, Barbara Härder, ein großes Anliegen. Erstellt wurden das Seniorenzentrum sowie die dahinterliegenden sieben Mehrfamilienhäuser von der Firma Exklusiv Wohnwert, Tübingen. ali/Foto: Einsele

 

49_Meldung vom 01.08.2016

Großes buntes Tuch kommt bei Tanz zum Einsatz

 

Turntiger

Die Turntiger der SG Empfingen erfreuten die Senioren mit ihrem Turntigertanz und anderen Vorstellungen. Foto: Baiker Foto: Schwarzwälder-Bote

 

Bei zunächst schönem Wetter, unterbrochen von einem massiven Regenschauer, erlebten die Bewohner des Seniorenheims Schanzgasse mit ihren Angehörigen ein unterhaltsames Sommerfest.

Max und Marlene Rapp aus Locherhof bei Dunngen spielten mit ihren Akkordeonen bekannte Weisen, so "Aus Böhmen kommt die Musik" und "Wo der Wildbach rauscht". Max Rapp, inzwischen 82 Jahre alt, spielt das Akkordeon seit 74 Jahren. Mit acht Jahren hat er damit angefangen. Seine Ehefrau Marlene spielt auch schon über 50 Jahre. Gerne unterhalten sie die Senioren in den Pflegeheimen. Zunächst gab es Kaffee und Kuchen. Die Turntiger der SG Empfingen unter Leitung von Sabine Schuklies und Ute Rikken erfreuten mit einigen Tänzen, so dem Turntigertanz. Beim nächsten Tanz spielten ein großes buntes Tuch und bunte Bänder eine wichtige Rolle. Zum gelungenen Abschluss dieses sommerlichen und kurzweiligen Festes gab es zum Abendessen Rote und Steaks vom Grill, dazu Weckle und Kartoffelsalat.

Quelle: Schwarzwälder Bote, 01.08.2016, von

 

48_Meldung vom 27.07.2016

Mit dem Schubkarrenbänkle durchs Quartier

 

Schubkarrenbaenkle

Fasanenhof - Eine Bank des BHZ unterstützt die Quartiersmanagerin Daniela Bieneck bei ihrer Arbeit.

 

Daniela Bieneck nimmt künftig öfter Platz auf dem Quartiersbänkle. Seit April dieses Jahres ist sie als Quartiersmanagerin auf dem Fasanenhof tätig. Ziel des von der Deutschen Fernsehlotterie geförderten Projekts ist es, Menschen fortgeschrittenen Alters den Verbleib in ihrem gewohnten Umfeld zu ermöglichen. "Es geht darum, ein niederschwelliges Angebot zu bieten, sowohl in Sachen Beratung, etwa zur Barrierefreiheit der eigenen Wohnung, als auch für Treffpunkte und Aktivitäten', sagt Daniela Bieneck.


Die beiden Wohncafés am Europaplatz30 und am Ehrlichweg 21D, welche die Paritätischen Sozialdienste (Pasodi) in Kooperation mit den Integrativen Wohnformen betreiben, sind eine Möglichkeit der Begegnung. Für ältere Menschen werden dort etwa gemeinsame Mittagessen angeboten. Das Quartiersbänkle soll Daniela Bieneck nun eine weitere Möglichkeit bieten, mit den Fasanenhofern ins Gespräch zu kommen. Denn: "Um den Menschen ein langes Leben in der gewohnten Umgebung ermöglichen zu können, müssen wir wissen, woran es eventuell noch fehlt', sagt die gelernte Krankenschwester. Gebaut wurde die Sitzgelegenheit von Beschäftigten des Kreativateliers Diesel 28. Es ist Teil des Behindertenzentrums Stuttgart (BHZ) und befindet sich in Feuerbach. Offiziell  übergeben wurde das Bänkle am Freitag vergangener Woche. "Wir haben insgesamt 16 Beschäftige im Kreativatelier', erklärt der Leiter Jürgen Krist. Über einen Zeitraum von etwa drei Wochen haben die Beschäftigten immer stundenweise an der Bank gearbeitet, haben geschliffen, grundiert, lackiert. "Jeder bringt seine Stärken ein', erklärt Krist das Prinzip des Kreativateliers. Das Quartiersbänkle ist aus alten Holzpaletten gebaut worden. "Upcycling' nennt man diese Form der Wiederverwertung von altem Material. "Es regt die Kreativität an, aus etwas Altem etwas Neues zu schaffen', sagt
Krist. Nicht fehlen darf an dem Bänkle neben dem Logo des BHZ das kleine Männle des Kreativateliers. Die Holzfiguren werden aus Obstkisten hergestellt.


Das kleine Bänkle ist mit zwei Handgriffen und einem Rad ausgestattet. Die "Schubkarrenfunktion' hat einen Grund: "Ich möchte damit an verschiedenen Stellen im Quartier unterwegs sein', erklärt Bieneck und nennt die beiden Wohncafés als Beispiele. "Ich bringe die Sitzgelegenheit und Kaffee mit', sagt sie. Die Bewohner können dann gemütlich Platz nehmen und bei einer Tasse Kaffee mit der Quartiersmanagerin ins Gespräch kommen. "Die Menschen sollen sehen, dass ich da bin, dass sie mich ansprechen können, wenn sie etwas auf dem Herzen haben', sagt Bieneck.
Wenn sie ihr neues Bänkle nicht über den Fasanenhof schiebt, ist die Quartiersmanagerin zur Mittagszeit in ihrem Büro am Europaplatz 30 anzutreffen. Dort sitzen die Paritätischen Sozialdienste, deren  Tochter die Quartiersarbeit ist.


"Wir möchten den Menschen verschiedene und verlässliche Möglichkeiten bieten, sich in ihrer gewohnten Umgebung noch wohler zu fühlen', sagt Bieneck. Dazu gehört auch die Aufklärungsarbeit etwa im Einkaufszentrum. Bieneck möchte die Mitarbeiter sensibilisieren, gerade auf ältere Kunden zu achten. "Es muss auffallen, wenn ein Mann, der jeden Tag zum Einkaufen geht, einmal nicht mehr kommt', sagt die Quartiersmanagerin.

Quelle: Stuttgarter Zeitung, 27.07.2016, von Sandra Hintermayr

 

47_Meldung vom 25.07.2016

Senioren gehen auf eine musikalische Urlaubsreise

 

Floetenkinder

Foto: Schwarzwälder-Bote

 

Die Flötenkinder der Musikschule Empfingen unter Leitung von Bärbel Schindler machten vor Beginn der Sommerferien noch einen Besuch im Seniorenheim Schanzgasse und erfreuten die dortigen Bewohner mit einigen vorgetragenen Liedern. Dabei luden sie die Senioren musikalisch zu einer kleinen Urlaubsreise durch viele Länder ein, indem sie typische Lieder spielten. Dabei ging es nach China, Afrika, England, aber auch nach Deutschland. Bei "Auf, auf zum fröhlichen Jagen" erinnerten sich einige Bewohner, dass sie dieses Lied in ihrer Jugend immer gesungen haben und sangen und summten gerne mit, sehr zur Freude der Flötenkinder. Am Ende des Flötennachmittages gab es noch einen musikalischen Spaziergang durch die Wilhelma. Belohnt mit viel Beifall bekamen die Flötenkinder noch ein Eis. Foto: Baiker

 

46_Meldung vom 24.07.2016

"Pflegeengel" können jetzt abheben

 

Pflegeengel

Die Altenpfleger und Altenpflegehelfer bei ihrer Verabschiedung von der Altenpflegeschule Schramberg. Foto: NBS Foto: Schwarzwälder-Bote

 

Die Altenpflegeschule in Schramberg verabschiedete 18 Altenpfleger nach erfolgreicher dreijähriger Ausbildung. Gleichzeitig erhielten zwölf Altenpflegehelfer ihr Abschlusszeugnis überreicht, wobei fast alle Helfer ihre Ausbildung zur Pflegefachkraft fortsetzen werden.
Axel Rombach, Schulleiter der Nell-Breuning Schule in Rottweil, zu der die Altenpflegeschule organisatorisch gehört, bedankte sich bei den Anleitern und Heimleitern für ihr Engagement in der Ausbildung und bei den Lehrkräften für den qualitativ hochwertigen Unterricht. "Wir haben ihnen die Wurzeln gegeben, damit sie nun fliegen können" sagte Rombach in seiner Begrüßungsansprache mit Bezug auf das Motto der Absolventen "Wir heben ab". Diese Ausbildung ist ein festes Fundament für eine sichere Zukunft und steht somit für die Wurzeln, die ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben ermöglichen – also das Abheben können.
Rombach machte in seiner Rede auf den großen gesellschaftlichen Wert der Altenpflege aufmerksam und sagte "Sie ermöglichen ein Altern in Würde, sie erhalten den alten Menschen durch Aktivierung ihre Selbstständigkeit, sie sorgen auch im Alter für Beziehungen, sie sichern die Existenz und außerdem helfen und entlasten sie die Angehörigen mit Ihrer Arbeit".
Besonders erfreulich ist, dass die ausgebildeten Altenpfleger nun auch schnell eine unbefristete Anstellung in ihren Heimen und Einrichtungen gefunden und in ihrem erlernten Beruf bleiben. Qualifizierte Altenpfleger seien gesucht und bräuchten sich um eine zukünftige Beschäftigung keine Sorge zu machen, sagten die anwesenden Fachleute.
Altenpfleger: Katharina Blum und Petra Grünler (Bruderhaus Diakonie, Alpirsbach), Esra Cicek, Sezer Dautaj und Carina Heinzelmann (Seniorenzentrum Haus Raphael, Oberndorf), Anja Denner (Pasodi-Pflegeheim Anneliese-Mey-Haus, Aistaig), Maria Haberer und Nadja Stroner (Gottlob-Freithaler-Haus, Schiltach), Jennifer Hartmann (Pasodi-Pflegeheim, Seniorenheim Dornhan), Jasmin Hauser und Isabell Wackenhut ("Pflege zu Hause", Sulz), Bianca Kempmann (Pflegeheim Hoher Rain, Vöhringen), Bianca Krause (Bethel-Seniorenzentrum, Trossingen), Julia Leibold (Sozialstation "St. Martin", Dunningen), Meike Pollak (Johannes-Brenz-Heim, Wolfach), Natalja Reschke (Haus der Betreuung und Pflege am Stockenberg, Sulz), Michaela Schulz (AWO-Pflegeheim St. Josef, Dietingen), Vanessa Steeger (Spittel-Seniorenzentrum, Schramberg).
Einen Preis für hervorragende Leistungen erhielten: Katharina Blum, Anja Denner und Meike Pollak.  Eine Belobigung für gute Leistungen erhielten: Petra Grünler, Maria Haberer, Michaela Schulz und Nadja Stroner.

 

45_Meldung vom 22.07.2016

VRmobil-Übergabeveranstaltung - Schloss Solitude, Stuttgart

 

VR MOBIL 2106

 

Mit großer Dankbarkeit und Freude konnte Pasodi zum 2. Male ein Sponsoringfahrzeug der Volksbank Rottweil/ Sulz in Empfang nehmen. Das Fahrzeug wird für vielfältige Fahrten der und zwischen den Seniorenheimen genutzt und ist für Pasodi eine große Hilfe. Wir danken unserer Volksbank ganz herzlich für diese neuerliche Unterstützung.

 

44_Meldung vom 08.06.2016

Mit 20 Jahren eine Seniorin.

 

Sie ist die älteste ihrer Art in Stuttgart: Die Postagentur im Lothar-Christmann-Haus wurde am 3. Juni 1996 eröffnet. Zum Geburtstag gab es Einblicke in ihre Vergangenheit – und einen großen Wunsch der Mitarbeiterin.

Seit dem 3. Juni 1996 ist die Post im Lothar-Christmann-Haus vertreten. Foto: Eveline Blohmer

 

Hoffeld - Mit ihren 20 Jahren ist sie eine Seniorin: Die Postagentur im Hoffelder Lothar-Christmann-Haus ist die älteste Postagentur in Stuttgart. Am Freitag hat sie Geburtstag gefeiert; und wie sich das gehört, gaben die Gäste allerlei Begebenheiten aus dem Leben der Jubilarin zum Besten.

Jürgen Dittrich, der Geschäftsführer der Paritätischen Sozialdienste (Pasodi), war 1996 quasi ihr Geburtshelfer: „Ich will, dass die Gesellschaft die Angst vor dem Altern und vor alten Menschen verliert.“ Das hat er sich damals zum Ziel gesetzt. Dittrich wollte erreichen, dass die Nachbarn immer wieder in der Seniorenwohnanlage vorbeischauen. Da fügte es sich trefflich, dass die Postagentur beim Gemüsehändler im Hoffeld nicht funktioniert hatte und die Post Ersatz suchte.

Besonderheit: Parkplatz

Dittrichs Rechnung ging auf: Die Postfiliale im Lothar-Christmann-Haus wurde und wird nicht nur von den Bewohnern und Mitarbeitern angenommen. „Schon allein, weil es hier im Gegensatz zur Degerlocher Filiale immer einen Parkplatz gibt“, wie die Hausleiterin Elisabeth Dittrich sagte. Ihrem Gefühl zufolge sind es inzwischen etwas weniger Briefe geworden. Das sieht Ute Maurer, die gemeinsam mit Martina Hahn für die Poststelle/Rezeption zuständig ist, jedoch anders.

Wie viele Briefe und Päckchen seit dem 3. Juni 1996 über den Schalter an der Hoffeldstraße 215 gegangen sind, lässt sich heute nicht mehr rückverfolgen. Gewiss ist aber, dass sich während der beiden vergangenen Dekaden viel verändert hat: Die Retourensendungen haben durchs Einkaufen im Internet zugenommen; für Telefonbücher interessiert sich heute kaum mehr jemand; es gibt eine Überwachungskamera und einen modernen Tresor. Und um Weihnachten herum ist es immer noch besonders hektisch. Da habe sich nicht viel verändert, sagt Ute Maurer, die seit 16 Jahren die Postgeschäfte im Lothar-Christmann-Haus betreut.

Eigene 70-Cent-Marken

Für die Zukunft wünscht sich Maurer vor allem eines und das „ganz arg“: Konstanz bei den Briefmarkenpreisen. Nach dem Applaus der Bewohner, die zur Feier ihrer Post gekommen sind, zu schließen, ist sie mit diesem Wunsch nicht allein. Außerdem wäre es doch schade, wenn die sechs Bögen mit 70-Cent-Marken, die die Deutsche Post ihrer Hoffelder Agentur zum 20. geschenkt hat, alsbald wieder verfielen.

90 Cent hingegen sind für den rotkuvertierten Brief fällig, den ein Bewohner aufgibt, während die anderen ihre Gläser heben. Er soll anderntags in der Schweiz sein und der Enkelin die besten Geburtstagswünsche aus dem Hoffeld übermitteln.

 

43_Meldung vom 03.06.2016

Postagentur der Superlative.

Am vergangenen Freitag, den 03. Juni 2016 konnte im Lothar-Christmann-Haus die älteste und langjährigste Postagentur in Baden- Württemberg gefeiert werden.

Auf den Tag genau gehörte diese Agentur damals zu den ersten in Baden- Württemberg und besonders in Stuttgart. Außerdem ist diese Agentur nach Auskunft der Deutschen Post die einzige in einer Seniorenwohnanlage.

 

 

42_Meldung vom 30.05.2016

Badewannen voller Kartoffelsuppe.

In der Großküche im Lothar-Christmann-Haus sehen die Suppentöpfe aus wie kleine Badewannen. Die Köche und Küchenhilfen bereiten täglich 500 Mittagessen zu. Zu Besuch am Herd mit Block und Kamera.

 Das Küchenteam kocht durchschnittlich 500 Mittagessen am Tag. Die werden auch an Schulen und Kindergärten  geliefert. Unsere Bildergalerie erzählt aus dem Alltag der Hoffelder Großküche. Foto: Lisa Wazulin

Das Küchenteam kocht durchschnittlich 500 Mittagessen am Tag. Die werden auch an Schulen und Kindergärten geliefert. Unsere Bildergalerie erzählt aus dem Alltag der Hoffelder Großküche.

 

Hoffeld - Es bedarf an Kraft, den riesigen Schneebesen durch die 80 Liter Kartoffelsuppe zu rühren. Immer wieder lässt der Chefkoch mit der weißen Schürze und der karierten Hose den übergroßen Schneebesen durch die Brühe gleiten. Fast wirken die silbernen Bottiche – die den Köchen gleichzeitig als Pfanne und Kochtopf dienen – wie kleine Badewannen voller Kartoffelsuppe.

Willkommen in der Großküche des Lothar-Christmann-Hauses in Hoffeld, hier wird in anderen Dimensionen gedacht. Statt Messbecher werden Eimer benutzt, Gemüse und Zwiebeln gibt es im praktischen Vier-Kilo-Sack, und für das Putenrahmgeschnetzeltes braucht es 35 Kilogramm Fleisch. „Wir kochen nicht nach Rezept, sondern nach Gefühl“, betont Olaf Hubert. Der 51-Jährige bereitet seit 24 Jahren täglich Essen für Schulen, Kindergärten, Altenheime und Privatpersonen rund um Degerloch zu. Ob die Mienen derjenigen, die die Suppe später löffeln, zufrieden ausschauen, bekommt das Team nicht mit. An 365 Tagen im Jahr sind drei Köche, neun Küchenhilfen und vier Spülkräfte rund um die Uhr im Einsatz. Während die Köche geschäftig in ihren Badewannen-Bottichen rühren, schälen die Küchenhilfen kiloweise Kartoffeln oder füllen Nudeln in eimergroße Behälter.

Nur zwei Stunden dürfen vergehen

An die 500 Mittagessen verlassen so im Durchschnitt täglich die Großküche in Hoffeld. Dabei hat das Küchenteam mit Zeitdruck zu kämpfen: Gerade mal zwei Stunden dürfen zwischen der Zubereitung bis zum ersten Bissen vergehen, das ist gesetzlich vorgeschrieben. Der Anspruch, möglichst frisch und gesund zu kochen und das am besten noch preiswert, sei fast nicht zu erfüllen, sagt Hubert. „Maximal vier Euro darf eine Mahlzeit für die Schulkantine kosten, bei den Kitas sind es sogar nur 2,50 Euro.“ Trotz aller Zwänge werde in seiner Küche nicht mit Geschmacksverstärkern oder Tütensuppen gekocht. Auch Frittiertes wie Pommes oder Kroketten sucht man hier vergeblich. Stattdessen kreieren Hubert und seine Köche ihre Soßen selbst. Und abgeschmeckt wird am Ende nicht nur vom Chefkoch persönlich, sondern auch von den Küchenhilfen. Erst wenn alles passt, darf das Essen auf Rädern die Küche verlassen.

Lieferung bis ans Bett

In großen orangefarbenen Heizwagen wird es bis kurz vor der Auslieferung auf 80 Grad erhitzt. Acht Fahrer liefern das Mittagessen aus – in manchen Fällen sogar bis ans Bett. Damit von Anfang bis Ende alles glatt läuft, vertraut Hubert seinem Team blind: Selbständig tauschen die Mitarbeiter wöchentlich ihre Plätze und wissen trotzdem genau, was zu tun ist. Es sind Küchenhilfen wie die Portugiesin Gracenda Salgado oder der Italiener Gennaro Arena, die als Feinschmecker den Alltag in der Großküche versüßen. Während Salgado dem Chefkoch seit mehr als 20 Jahren ohne Ausfall zur Seite steht, hat der gebürtige Italiener die Kunst des Pizzabackens in die Küche im Hoffeld importiert. „Ich habe das Rezept aus Italien, der Teig ist ohne Milch, und die Tomatensoße mache ich mit Olivenöl aus Italia“, erklärt Arena und formt den Pizzateig flugs zu kleinen runden Kugeln. „Eigentlich ist die Arbeit hier schmutzig, laut und anstrengend“, sagt Hubert. Was ihn dennoch so lang in der Großküche gehalten hat? „Ich koche gegen die Vorurteile über Kantinenessen. Wenn ich am Ende selbst von meinem Essen überzeugt bin, sind es die Kunden auch“, gibt Hubert selbstbewusst zurück und schmeckt ein letztes Mal die Kartoffelsuppe ab.

Quelle: Stuttgarter Zeitung

 

 

 

41_Meldung vom 02.05.2016

Pasodi zum 2.Male in Manila.

 

Pasodi war zum 2. Male im Rahmen des Projektes Triple Win iin Manila, um ausreise willige philippinische Krankenschwestern zu treffen und anzuwerben.

In Kooperation mit der Zentralen Aus­lands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (ZAV) und der Deutschen Gesellschaft für Inter­nationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist es Ziel des Projektes, Pflegekräfte aus geeig­neten Herkunftsländern für den deutschen Arbeitsmarkt zu gewinnen, diese zu qualifizieren und bei ihrer Integra­tion zu begleiten.

Insgesamt wurden von Frau Hoffmann, unserer Einrichtungsleiterin aus Lauterbach und dem Geschäftsführer Jürgen Dittrich rund 20 Personal-Gespräche geführt. In den nächsten Monaten werden 8 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Pasodi in Stuttgart erwartet.

Das Bild zeigt die beiden zusammen mit philippinischen Vertreterinnen und Vertretern der POEA, der ZAV und GIZ – alles Partner im Projekt „Triple Win“.

 

40_Meldung vom 02.05.2016

Mit dem E-Bike unterwegs. Der Pflegedienst Pasodi.

 

39_Meldung vom 04.04.2016

Seniorenresidenz: Belegung ab Juli geplant.

Nürtingen

 

38_Meldung vom 29.02.2016

Unterstützung kommt aus Asien.

Ganz gut gefalle es ihnen in ihrer Wohnung im Oberen Höfle, erzählen Krichelle, Jane und Elisabeth. Die drei Philippininen unterstützen seit Ende Januar das Pflegepersonal im Seniorenheim Vöhringen. Sie sind ausgebildete Krankenschwestern.

 

Triple Win

Krichelle, Jane und Elisabeth (vorne von links) mit Heimleiterin Beate Hellstern und Geschäftsführer Jürgen Dittrich

 

Ganz gut gefalle es ihnen in ihrer Wohnung im Oberen Höfle, erzählen Krichelle, Jane und Elisabeth. Die drei Philippininen unterstützen seit Ende Januar das Pflegepersonal im Seniorenheim Vöhringen. Sie sind ausgebildete Krankenschwestern.

 

Vöhringen. Die dortige Lehrzeit beträgt vier Jahre und muss selbst finanziert werden. Doch auf den Philippinen herrscht im Pflegebereich aufgrund eines Überangebots an qualifizierten Kräften eine hohe Arbeitslosenquote.

Fachkräftemangel und demografischer Wandel

Dem steht der gravierende Fachkräftemangel in Deutschland gegenüber, der sich auf Grund des demografischen Wandels noch mehr zuspitzen wird. Geschätzte 100 000 Kräfte werden allein schon jetzt in der Altenpflege fehlen. Die Menschen werden älter, immer mehr Pflegeeinrichtungen müssen eingerichtet werden.

Seit 2014 vermitteln die zentrale Arbeitsvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (ZAV) und die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) daher in dem gemeinsamen Projekt "Triple Win" qualifizierte Fachkräfte aus den Philippinen an Unternehmen in Deutschland.

Aus 30 Bewerberinnen wählte Jürgen Dittrich, Geschäftsführer der Paritätischen Sozialdienste, 14 Pflegekräfte aus, von denen vier dem Seniorenheim zugewiesen wurden. Eine von ihnen wird noch erwartet. Sie haben bereits zu Hause ein Dreivierteljahr Deutsch gelernt, erzählt Elisabeth. Trotzdem gehen die Sprachstudien täglich weiter, um die Sprachprüfung für das Niveau B2 zu bestehen.

Außerdem müssten sie noch von Juni bis Oktober ihren Pflicht-Anerkennungsteil absolvieren, bis sie mit ihrer Prüfung als examinierte Krankenschwester voll zur Verfügung stünden, war von Heimleiterin Beate Hellstern zu erfahren. Freundliche und hilfsbereite Menschen in einem sicheren Land war für sie die Motivation, hierher zu kommen. Und genauso wurden sie auch von den Kolleginnen aufgenommen, die auch die Wohnungseinrichtung zusammentrugen.

Von ihrem Verdienst werden sie ihre Familien unterstützen, was der dritten Säule im Projekt entspricht. Manchmal erfasse sie schon Heimweh, besonders Elisabeth, die zwei Kinder zurückließ. Dennoch ist der Vater von Krichelle froh über ihre neue Stelle.

 

37_Meldung vom 29.02.2016

Projekt Triple Win.

Seit 29. Januar 16 sind sie in Deutschland und in Lauterbach: drei der elf philippinischen Mitarbeiterinnen von Pasodi, die gekommen sind, um nach einem Deutschkurs und der Anerkennungsvorbereitung als Krankenschwester dann bei Pasodi in den Pflegeheimen zu arbeiten.

Tripple_Win

Bürgermeister Swoboda, Heimleiterin Uli Hoffmann freuen sich mit Geschäftsführer Jürgen Dittrich über die drei neuen Mitarbeiterinnen

 

 

36_Meldung vom 09.02.2016

Projekt Triple Win.

 

 Triple WIn

Am 29. Januar 16 konnte Pasodi 8 weitere junge philippinische Mitarbeiter am Flughafen begrüßen.Die ersten drei philippinischen Mitarbeiter waren bereits im Dezember angereist. Nach rund 25 Stunden Flugzeit aus der Wärme in den Winter Europas gekommen, wurden die 8 vom Geschäftsführer und Mitarbeiterinnen am Flughafen herzlich willkommen geheißen. Nach einem gemeinsamen Frühstück im Stuttgarter Lothar-Christmann-Haus stand für einen Teil der neuen Mitarbeiter die Weiterreise zu ihren Einsatzorten Vöhringen und Lauterbach in den Schwarzwald an.

Nach einer ersten Akklimatisation beginnt am 15. Februar der Deutschkurs, der alle 11 Teilnehmer des Integrationsprogrammes bis Pfingsten zur B2-Abschlussprüfung führen wird. Neben einer großen Mithilfe der Kollegen von Pasodi bringen alle eine hohe Motivation mit, so dass der eng gesteckte Terminplan dennoch erfolgreich absolviert werden kann. Pasodi wünscht viel Erfolg.

 

 

35_Meldung vom 15.12.2015

PMGZWeihnachtsfeier im Mehrgenerationenzentrum.

 

 

 

34_Meldung vom 27.11.2015

EmpfingenKinder sollen Scheu vor älteren Menschen verlieren.

 

 

Die Bewohner des Seniorenheimes Empfingen in der Schanzgasse bekamen am gestrigen Donnerstag Besuch von der Grundschule Mühlheim. 54 Kinder mit ihren Lehrerinnen und Pfarrer Thorsten Volz machten sich zu Fuß von Mühlheim aus auf den Weg nach Empfingen zum Seniorenheim.

 

"Diese Tradition gibt es schon seit vier Jahren", sagt Rektorin Petra Plocher-Irschik. Im Rahmen von religionspädagogischen Tagen werden die Lebensläufe und das soziale Tun der Heiligen Elisabeth, des heiligen Nikolaus und des heiligen Martins behandelt, aber auch das wichtige Thema Frieden. Dazu gehört neben dem theoretischen Unterricht auch das praktische Tun. Für die Kinder ist es jedes Jahr ein Erlebnis, das Seniorenheim Schanzgasse aufzusuchen. Die Lehrerinnen wollen aber dabei auch mancher Ängstlichkeit bei den Kindern entgegenwirken, wenn diese doch ältere Menschen im Rollstuhl sehen beziehungsweise ältere Menschen, die nicht mehr ansprechbar sind.

 

Die 54 Kinder der Klassen eins bis vier teilten sich auf in die beiden Stockwerke, sangen Lieder, so "Gott hat alle Kinder lieb" und "Wenn die kalte Jahreszeit anbricht, überall Schnee und Eis liegt", und trugen Gedichte vor.

Anschließend überreichten sie den Bewohnern Karten mit der heiligen Elisabeth, die sie selbst ausgemalt hatten. Auf der Rückseite hatten sie den Spruch "Seht, ich habe es euch immer gesagt, man muss die Menschen froh machen" geschrieben. An den leuchtenden Augen der Bewohner konnten sie sehen, dass die Kinder sie durch ihren Besuch froh gemacht haben. Die Kinder bekamen viel Beifall. Anschließend wurden die Kinder noch zu einem Kinderpunsch mit Brezeln eingeladen. Danach ging es wieder zu Fuß zurück in die Mühlheimer Grundschule.

 

33_Meldung vom 11.11.2015

EmpfingenKrabbelgruppe zu Besuch in Empfingen

 Meldung: Schwarzwälder Bote

 

32_Meldung vom 14.10.2015

DornhanFröhliche Lieder und informative Vorträge

Von Petra Haubold

 

Dornhan. Viele Gäste nutzten gestern das Jubiläumsfest des Seniorenzentrums, um sich in dem Gebäude umzuschauen. Den zehnten Geburtstag nahmen Heimleiterin Beate Hellstern und die Mitarbeiter der paritätischen Sozialdienste und des Diakonieverein zum Anlass, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.

 

Rückblick und Vorausschau prägten das unterhaltsame Nachmittagsprogramm der gut besuchten Geburtstagsfeier für das Seniorenzentrum in Dornhan. "Für die Bewohner ist dieses Haus zur Heimat geworden", sagte Bürgermeister Markus Huber. Er hielt einen umfassenden Rückblick auf die Entstehungsgeschichte der Pflegeeinrichtung, die seit nunmehr zehn Jahren von der Stadt, dem Diakonieverein und den Paritätischen Sozialdiensten gemeinsam getragen wird.

"Stolz sind wir darauf, dieses Haus auf den Weg gebracht zu haben, genauso stolz sind wir aber auch darauf, was alle Beteiligten aus diesem Haus gemacht haben", freute sich Huber über das vielseitige Engagement einzelner Ehrenamtlicher und Vereine. Denn das schöne Haus mit seiner durchdachten Aufteilung, die eine hohe Wohnqualität garantiere, nütze den Bewohnern nichts, wenn es nicht jene Menschen gebe, die sich über ihre Pflicht hinaus um die Betreuung kümmerten.

Neben den festen Größen in der Sozialstation mit Pflegedienstleitung Tabea Scholderer und Geschäftsführerin Susanne Miller hätten immer wieder viele Bürger zu einer reichen Angebotspalette im Haus beigetragen, dankte der Rathauschef den Verantwortlichen.

Insbesondere die Gymnastik, das Singen und Musizieren sowie das Strickcafé seien nicht mehr wegzudenken, wusste Susanne Miller in ihren Grußworten.

Tabea Scholderer ging in ihrem kurzen Vortrag auf die in Dornhan schon sehr lange bestehende Tradition der Versorgung von Alten und Kranken ein. Über die Angebote der stationären Versorgung informierten Heimleiterin Beate Hellstern und Birgit Knaak von Pasodi (Paritätische Sozialdienste). Hier war im Foyer ein Informationsstand aufgebaut. Dass sich die Mitarbeiter neben den pflegerischen Tätigkeiten auch intensiv den Beschäftigungsmöglichkeiten sowie der Arbeit und Beratung von Angehörigen widmen, konnten die Besucher dort erfahren.

Nach dem ökumenischen Gottesdienst in der gut gefüllten Stadtkirche, bei dem ein spannenden Interview zwischen Pfarrer Hans-Jörg Landenberger und dem ehemaligen Bürgermeister und Mitbegründer der Einrichtung Günter Wößner über die Entstehung des Hauses den Höhepunkt bildete, nutzte so mancher die Gelegenheit, sich von den Mitarbeiten durch das Haus führen zu lassen.

Mit vergnüglichen Akkordeonklängen bereicherte das Ehepaar Max und Marlene Rapp aus Locherhof bei Dunningen den bunten Nachmittag und freute sich über den Zuspruch der Gäste. Die 96-jährige Bewohnerin Frieda Büsselberg hatte eigens ein Lied nach der Volkslied-Melodie "Wo die Nordseewellen"“ gedichtet – das durften die Gäste mit viel Freude bei Kaffee und Kuchen mitsingen.

Stadtfotograf Klaus Kretschmann ließ mit seiner unterhaltsamen Bildershow die noch junge Geschichte des Seniorenzentrums Revue passieren.

Ein weiterer Höhepunkt war der Vortrag von Gerhard Kiechle aus Eichstetten, der sich zum Thema "Ambulant betreute Wohngruppe" für den Aufbau, die Förderung und die Sicherung des Betriebs ambulant betreuter Wohngemeinschaften einsetzt. So könne der bedarfsgerechte Ausbau wohnortnaher, familiärer Versorgungsformen gestärkt werden, insbesondere für kleine Gemeinden würde so eine Betreuung am Wohnort möglich, erklärte der Referent den zahlreich erschienen Besuchern und Bewohnern. Die Sitztanzgruppe begeisterte mit einer Vorführung, und das Strickcafe hatte passend zum Herbst Wollenes ausgestellt, das den Gästen nicht nur zum Anschauen diente.

Quelle : http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.dornhan-froehliche-lieder-und-informative-vortraege.a2665cad-441e-4bb8-9637-b586759794e9.html

31_Meldung vom 14.10.2015

DornhanBegegnungsstätte für Jung und Alt

Von Marcella Danner

Dornhan. Das Seniorenzentrum ist zu einer Begegnungsstätte für Jung und Alt geworden. Am kommenden Sonntag wird das zehnjährige Bestehen gefeiert.

Finanziert durch die Stadt Dornhan und durch Förderprogramme von Land und Landkreis konnte die gesamte Anlage, die sowohl den Bedarf des Betreuten Wohnens, der ambulanten Sozialstation wie der pflegebedürftigen Menschen abdeckt, seinerzeit realisiert werden. Eröffnet wurde es im Juli 2005, und schon zu Weihnachten des selben Jahres waren alle Plätze belegt. Fast 250 Menschen haben in den vergangenen zehn Jahren hier Aufnahme gefunden. Eine Bewohnerin ist damals quasi noch in die Baustelle eingezogen. Sie lebt immer noch hier.

Neben den Fachkräften, die im Dornhaner Seniorenzentrum tätig sind, ist die ehrenamtliche Mitarbeit vieler Bürger nicht mehr wegzudenken. Von Gymnastikstunden über das Strickcafé sowie Sing- und Spielnachmittagen wird allerhand angeboten. Im ehemaligen Bürgermeister Günter Wößner haben die Bewohner zudem einen Fürsprecher gefunden.

22 Wohnungen stehen für das Betreute Wohnen bereit, dazu kommen sechs weitere im benachbarten ehemaligen Flüchtlingsheim, das ebenfalls zur Anlage gehört. 27 Pflegeheimplätze ergänzen das Angebot. Da es sich um Einzelzimmer handelt, ist das Seniorenheim bestens aufgestellt, wenn der Gesetzgeber ab 2019 eine Unterbringung ausschließlich in Einzelzimmern vorsieht.

Neben den Senioren ist in dem Gebäude auch das Büro der Sozialstation untergebracht. Aus dem Krankenpflege- ist der Diakonieverein geworden. Allein im vergangenen Jahr konnte die Sozialstation 30 000 Hausbesuche verzeichnen. Sie kommt mittlerweile räumlich an ihre Grenzen. Und auch der Bedarf an stationären Heimplätzen in Dornhan wird größer. Der Träger des Seniorenzentrums, Pasodi (Paritätische Sozialdienste) ist bereit, gemeinsam mit der Stadt bedarfsorientiert neue Wege zu gehen – sei es durch einen Anbau an die bestehenden Einrichtungen mit zwölf oder 24 weiteren Plätzen. Oder aber, so führt der Pasodi-Geschäftsführer Jürgen Dittrich aus, mit dem Neubau einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft, bei der der Träger dann mit der Sozialstation die hauswirtschaftlichen und betreuerischen Aufgaben übernehmen werde.

Sozialstations-Geschäftsführerin Susanne Miller wünscht sich für die Zukunft ein Fahrzeug, mit dem eine Art Essen auf Rädern ausgeliefert werden könnte. Denn hier gebe es, vor allem im Glatttal, eine große Nachfrage.

Das Auto könnte zudem für die ambulante Wohngruppe mit genutzt werden. u Am kommenden Sonntag, 11. Oktober, startet die kleine Feier zum zehnten Geburtstag um 9.30 Uhr mit einem Diakonie-Gottesdienst in der Stadtkirche. Die Mitarbeiterinnen der Sozialstation gestalten ihn mit. Um 13 Uhr beginnt im Seniorenzentrum der Stehempfang, bevor Bürgermeister Markus Huber um 13.30 Uhr die Gäste begrüßt. Es folgen Vorträge – die Sozialstation, das Betreute Wohnen und das Pflegeheim werden kurz vorgestellt. Mit Bildern von Klaus Kretschmann werden gegen 14.10 Uhr die vergangenen zehn Jahre dokumentiert. Nach einer Pause mit Kaffee und Kuchen wird Gerhard Kiechle einen Vortrag zu ambulant betreuten Pflegewohngruppen halten. Gegen 15.45 Uhr gibt es eine Tanzvorführung, bevor die Feier um 17 Uhr gemütlich ausklingt.

Quelle : http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.dornhan-begegnungsstaette-fuer-jung-und-alt.bf1c79f9-e941-4fbd-aee9-e99280860904.presentation.print.v2.html

30_Meldung vom 06.08.2015

Großes Sommerfest im Lothar-Christmann-Haus

Wie immer, hat am ersten Ferienwochenende das alljährliche Sommerfest im Lothar-Christmann-Haus in Stuttgart -Hoffeld stattgefunden. Ideales Festwetter hat nicht nur die Bewohner des Hauses, auch viele Angehörige, Bekannte und die  Anwohner angelockt.


Gemeinsames Musizieren mit Herrn Hempelt stand ebenso auf dem Programm, wie der Bücherflohmarkt mit seinen Raritäten und neuerem Angebot, und das Glücksrad,  dass doch fast jeder Besucher einmal gedreht hat. Abgerundet wurde das Fest durch ein reichhaltiges Kuchen- und Speiseangebot, was großen Anklang fand.

 


 

29_Meldung vom 30.07.2015

Eröffnung des zweiten Wohncafé am Europaplatz

Wohncafe

 

28_Meldung vom 30.07.2015

 

Wohncafe

27_Meldung vom 30.06.2015

20-jähriges Jubiläum in Anneliese-Mey-Haus in Oberndorf-Aistaig

 

Zeitungsartikel Schwarzwälder Bote vom 07.07.2015

26_Meldung vom 16.6.2015

20-jähriges Jubiläum

Im Lothar-Christmann-Haus, in dem die Geschichte von Pasodi - der Päritätische Sozialdienste gGmbH - begann, feierten heute neben Jürgen Dittrich, Geschäftsführer von Pasodi auch die Hauswirtschaftsleiterin Karin Link gemeinsam ihr 20-jähriges Dienstjubiläum.

Jürgen Dittrich, der damals als Geschäftsführer der Paritätischen Sozialdienste gGmbH und gleichzeitiger Heimleiter des Lothar-Christmann-Hauses begann, kann in seiner Laufbahn auf einen stetigen Wachstum des Unternehmens zurückblicken.

Neben nunmehr sieben Pflegeeinrichtungen in Stuttgart und im Schwarzwald, zählen zum Unternehmen ein ambulanter Pflegedienst, Betreute Wohnanlagen, eine Kindertagesstätte, Wohncafés und vieles mehr.

Im Rahmen eines Festaktes wurden die Jubilare geehrt und von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der einzelnen Einrichtungen ein bunter Strauß an Geschenken und künstlerischen Darbietungen präsentiert.

Auch Herr Hans-Jörg Böhringer, Landesgeschäftsführer des Paritätischen Baden-Württemberg, übermittelte seine Glückwünsche zur zwanzigjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit.

 

25_Meldung vom 21.05.2015

Besuch im Europapark

Der Besuch im Europapark war für alle ein sehr schöner und erlebnisreicher Tag. Dank dem tollen Engagement der Pflegemitarbeiter konnte jeder der 21 teilnehmenden Bewohner von einer Pflegekraft begleitet werden.

Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, sodass die vielen Attraktionen des Parks zur Geltung kamen. Und nicht nur die Fahrgeschäfte und Shows faszinierten, auch die wunderschön angelegten Blumenbeete und die toll gestalteten Länder mit den typischen Häuserzeilen, Plätzen, Cafes und Restaurants.

Die Aktion „Frohe Herzen“ des Europaparks ermöglichte den freien Eintritt und die Kosten des Busses wurde von Pasodi getragen. Herzlichen Dank hierfür. Ein voller Erfolg. Wir hoffen wieder ein solches Ereignis planen und umsetzen zu können.

 

24_Meldung vom 11.05.2015

Pasodi feiert Spatenstich

Gemeinsam mit der Bürgermeisterin Frau Claudia Grau, zahlreichen geladenen Gästen und nicht zuletzt mit dem Bauträger Exklusiv Wohnwert Tübingen, feierte Pasodi bei herrlichem Sonnenschein heute den offiziellen Spatenstich für das neue Pflegeheim.

Die "Seniorenresidenz Nürtingen" soll Mitte des nächsten Jahres ihre Pforten öffnen. Neben 77 freundlich ausgestatteten Einzelzimmern mit eigenem Bad, diversen lichtdurchfluteten und wohnlich eingerichteten Aufenthaltsbereichen, einem kleinen Garten und gemeinschaftlichen Balkonen ist für ausreichend Raum und Rückzugsmöglichkeiten gesorgt.

In der hauseigenen Küche soll zukünftig frisch gekocht werden. Das Angebot zum Mittagessen kann in Form eines offenen Mittagstischs auch von Gästen aus der Nachbarschaft in Anspruch genommen werden.

Die zahlreichen Gäste zeigten sich sehr interessiert an der neuen Einrichtung und konnten sich die ersten Pläne des neuen Hauses ansehen. 

Als Ehrengast durfte Herr Dittrich, Geschäftsführer von Pasodi, Nürtingens Bürgermeisterin Claudia Grau begrüßen, die sich auf das neue Haus freut und alles gute wünschte.

Zeitungsartikel Nürtinger Zeitung, vom 12.05.2015


v. l. A. Kandlbinder (Exklusiv Wohnwert), Bauamtsleiter W. Haußmann, Bürgermeisterin C. Grau,  (Stadt Nürtingen) J. Dittrich, S. Schmidt (Pasodi), H. Kandlbinder (Exklusiv Wohnwert)



23_Meldung vom 27.04.2015

Vortrag über Betrügereien mit dem Enkeltrick

Der Treffpunkt Pasodi in der Epplestraße lud am 26.04.2015 zu einem Vortrag ein. Silke Stegmaier von der Polizeiprävention Stuttgart berichtete über Machenschaften von Kriminellen, die vor allem ältere Menschen zu Hause aufsuchen und versuchen, sich durch diverse Tricks Zutritt in die Wohnung zu verschaffen.

Die Polizistin rät zur einer gesunden Portion Misstrauen. Weitere Informationen siehe 
Artikel der Stuttgarter Zeitung.


22_Meldung vom 10.04.2015

Feierliche Fahrzeugübergabe

Am 10.04.2015 konnte bei strahlendem Sonnenschein der neue VW Caddy für die Seniorenresidenz Lauterbach in Empfang genommen werden.

Der Geschäftsführer von Pasodi,  Herr Jürgen Dittrich sowie die Heimleiterin Frau Ulrike Hoffmann
bedanken sich nochmals sehr herzlich bei allen Sponsoren und der Volksbank Schwarzwald-Neckar e.G.!

 

21_Meldung vom 02.03.2015

Pasodi stellt bei der Messe "Wir pflegen" aus.

Am 07.03.2015 findet in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen die Messe „Wir pflegen“ statt.
Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit, sich einen Überblick über die beruflichen
Möglichkeiten im Bereich Pflege zu verschaffen.

Neben ca. 30 weiteren Ausstellern ist auch Pasodi mit vertreten und informiert Interessierte über
das Leistungsangebot für Ältere ebenso wie über Berufseinstieg, Ausbildung, Karriere.

Frau Rohr (Heimleiterin Lothar-Christmann-Haus), Frau Theelen (Leiterin des ambulanten
Pflegedienstes Pasodi), Frau Reich (Pflegedienstleiterin PMGZ) und Frau Bahnmüller (Personal-
referentin) freuen sich auf den Austausch mit zahlreichen Messebesucherinnen und -besuchern.



20_Meldung vom 20.02.2015

Der Vaihinger Farrenstallstein findet neue Heimat im PMGZ

Stadtanzeiger Vaihinger Schaufenster; Woche 09/2015 vom 25.02.2015

 

Feierliche Übergabe vom Bürgerverein an den Paritätischen Wohlfahrtsverband

Der Vaihinger Farrenstallstein findet nach sieben langen Jahren seine neue Heimat im Paritätischen Mehrgenerationenzentrum. Das Bauunternehmen Julius Bach hat das möglich gemacht und den Transport des Farrenstallsteines kostenfrei übernommen. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe wurde er vom Bürgerverein Vaihingen-Rohr-Büsnau überreicht.

„Die Initiative des Bürgervereins zeigt, dass das PMGZ als Sozialzentrum am Standort Vaihingen angekommen ist und auf einem guten Weg, sich zu einem kommunikativen und sozialen Mittelpunkt im Stadtteil zu entwickeln. Die vielfältigen Kontakt-und Kommunikationsmöglichkeiten im Alltag eines Mehrgenerationenzentrums wie dem PMGZ ermöglichen Jung und Alt, gemeinsam Neues zu entdecken,“ so Vowinkel. „Der Farrenstallstein ist ein guter Anlass für die Kinder von der Kita-Pasodi und die Bewohnerinnen und Bewohner aus dem betreuten Wohnen und dem Pflegeheim, sich gemeinsam auf die Spuren des Farrenstallsteins zu begeben, die Geschichte zu erkunden und sicher viel Neues zu entdecken“, bekräftigt der Einrichtungsleiter des PMGZ, Dominic Bullinger in seiner Begrüßung.

Zunächst wird der historische Farrenstallstein im Cafe Residenz im Foyer des PMGZ ausgestellt werden und der Öffentlichkeit zu den Öffnungszeiten zugänglich sein.

Öffnungszeiten Mo – Fr 8.00 – 16.30 Uhr, Cafe Residenz im PMGZ, Hauptstraße 28 in 70563 Stuttgart

  

19_Meldung vom 21.01.2015

Vorstellungsgespräche auf den Philippinen

Im Zuge des Integrationsprojekts „Triple Win – Pasodi“ führten M. Bahnmüller und J. Dittrich vom 21.01. – 23.01.15 Vorstellungsgespräche in Manila.

 Foto (l. nach r.): N. D. de Guzman (POEA), M. Bahnmüller (Pasodi), T. Javillo (Pasodi),
 M. Haase (GIZ), R. Pascubillo (GIZ), M. Dragicevic (ZAV), J. Dittrich (Pasodi)

 

18_Meldung vom 15.09.2014

Betreute Wohnungen in der Epplestraße

Ab 01.10.2014 werden die 13 betreute Wohnungen in der Epplestraße in Stuttgart-Degerloch von Pasodi betreut.

Neben einem täglichen Besuch von unserem Pflegedienst Pasodi, der beratend und bei Bedarf und Wunsch auch pflegerisch zur Seite steht, werden bspw. ein Mittagstisch angeboten, welcher auch von anderen Degerlochern in Anspruch genommen werden kann.

Zu den bereits bestehenden Angeboten finden 14-tätige Veranstaltungen am Nachmittag oder am Abend statt, Informationsveranstaltungen für pflegende Angehörige runden das Angebot ab.

 

17_Meldung vom 20.07.2014

Mitarbeiterfest zum 20. Jubiläum von Pasodi!

Zum 20. Jubiläum von Pasodi wurden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem großen gemeinsamen Fest geladen. Bei strahlendem Sonnenschein kamen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Nachmittag aus allen Richtungen mit Bussen zum Fest.

Es waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen sieben Häusern (Anneliese-Mey-Haus, Seniorenheime Dornhan, Empfingen, Vöhringen, Seniorenresidenz Lauterbach, Lothar-Christmann-Haus, dem neuen Paritätischen Mehrgenerationenzentrum und der Verwaltung in Stuttgart-Möhringen)  gekommen.

Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto zur Erinnerung und kleinen Geschenken für die Mitarbeiter ging es nach einem Sektempfang zum Essen.

Der stilvoll dekorierte Saal, mit großen Kerzenständern auf den langen, festlich geschmückten Tafeln, verhieß den besonderen Tag. Am reichhaltig bestückten Buffet war für jeden Geschmack etwas Leckeres dabei.

Mit einem bunten Unterhaltungsprogramm mit Musik, vielem zum Schmunzeln und lachen verging der Nachmittag wie im Flug.

Eine Darbietung mit  einem Feuerspucker und gemeinsames Zusammensitzen bis in die späten Abendstunden rundete das gelungene Fest ab. Nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit ihrem Einsatz und Engagement dazu beigetragen haben, das Pasodi seinen 20. Geburtstag feiern kann!  

Auf die nächsten 20 Jahre!

 

  

16_Meldung vom 17.06.2014

Sommerfest im Partitätischen Mehrgenerationenzentrum!

Das neue Paritätische Mehrgenerationenzentrum veranstaltet erstmalig ein Sommerfest mit Tag der offenen Tür. Es erwartet Sie ein buntes Veranstaltungsprogramm mit Attraktionen für alle Generationen: Musik - Tanz - Zirkus - Kunst und Kinderprogramm mit Kinder schminken und Spielstraße sowie Hausbesichtigungen.

Um 11:00 Uhr findet Vernissage mit Bildern des Vaihinger Künstlers Folkmar Schiek statt. Für Ihr leibliches Wohl sorgen das Café Kunterbunt und das Team vom Mo.Hotel!

Wir laden Sie herzlich dazu ein und freuen uns auf Ihr Kommen!

Sommerfest mit Tag der Offenen Tür im Paritätischen Mehrgenerationenzentrum PMGZ 
29.06.2014 11:00 – 17:00 Uhr
Hauptstraße 28 in Stuttgart-Vaihingen. 
 
Weitere Informationen

15_Meldung vom 10.01.2014

Eröffnungsfeier des PMGZ!

Das PMGZ - das Paritätische Mehrgenerationenzentrum in Stuttgart-Vaihingen ist nach zweijähriger Bauzeit fertiggestellt und hat seine Pforten geöffnet. Das Zentrum befindet sich in Trägerschaft des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg, Pasodi - der Paritätischen Sozialdienste gGmbH und des Paritätischen Bildungswerkes.

Der Landesverband des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V., welcher seit Anfang des Monats seinen Sitz ebenfalls im neuen PMGZ hat, lädt am 07.02.2014 unter Anderen die Fachöffentlichkeit, die Mitgliederverbände des Paritätischen sowie die Honoratioren ins "Häussler Bürgerforum" in Stuttgart-Vaihingen zu einer Eröffnungsfeier mit anschließender Besichtigung des neuen PMGZ ein.

Im Juni 2014 wird es an einem "Wochenende der offenen Tür" für alle Interessierten die Möglichkeit geben, das Paritätische Mehrgenerationenzentrum mit all seinen Lebens- und Arbeitsbereichen kennenzulernen und hinter die Kulissen zu schauen.

14_Meldung vom 02.01.2014

Eröffnung der KiTa Pasodi 

Am 07.01.2014 eröffnet die KiTa Pasodi im Paritätischen Mehrgenerationenzentrum in Stuttgart-Vaihingen.

Die neu erbaute und nach modernsten Gesichtspunkten eingerichtete KiTa bietet insgesamt 55 Plätze für Kinder von 3 Monaten bis 6 Jahren in 4 Gruppen. Vorerst starten wir mit einer Gruppe mit 25 Kindern, die weiteren 3 Gruppen folgen im Frühjahr 2014. Weitere Informationen.

13_Meldung vom 13.12.2013              

Pasodi feiert runden Geburtstag.  

 

Heute vor 20 Jahren, am 13.12.1993 wurde Pasodi, die Paritätische Sozialdienste gGmbH als hundertprozentiges Tochterunternehmen des Paritätischen Landesverbandes Baden Württemberg e.V. gegründet.

Jürgen Dittrich, Geschäftsführer von Pasodi, bedankt sich auf diesem Wege bei allen Bewohnern, Partnern und Kunden für die langjährige Treue und Verbundenheit.

Nicht zuletzt ein herzlicher Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Tag für Tag mit viel Einsatz, Engagement und Einfühlungsvermögen dafür sorgen, dass sich unsere Bewohner gemäß unserem Leitsatz in allen Lebenslagen wohlfühlen.

Im Sommer 2014 wird das große Ereignis mit den über 300 Mitarbeitern mit einem gemeinsamen Fest gebührend gefeiert. Vorab konnte schon einmal der Geburtstagskuchen angeschnitten werden.

  


12_Meldung vom 02.12.2013

Weihnachtskonzert im Lothar-Christmann-Haus

Am 12.12.2013 findet im Lothar-Christmann-Haus ein Weihnachtskonzert statt.
Aiain Franiatte verzaubert von 16:00 - 17:00 Uhr auf dem Klavier mit weihnachtlichen Melodien

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

11_Meldung vom 27.09.2013

Vernissage im Lothar-Christmann-Haus

Am 10.10.2013 findet im Lothar-Christmann-Haus eine Vernissage statt.
Ursula Kluger stellt von 17:00  - 19:00 Uhr im Clubraum ihre Aquarelle
mit Pflanzen, Blumen und Landschaften vor.
Sie sind herzlich eingeladen!

10_Meldung vom 22.08.2013

Wohncafé Fasanenhof

Der neue Veranstaltungskalender für September - Dezember 2013 ist da.
Viel Vergnügen!

9_Meldung vom 08.08.2013

Voranmeldung KiTa Pasodi

Ab sofort können sich interessierte Eltern für einen KiTa Platz voranmelden.
Nähere Informationen und die notwendigen Unterlagen finden sie hier.

8_Meldung vom 30.06.2013

Sommerfest im Lothar - Christmann - Haus!

Am Samstag, dem 20.07.2013 findet ab 15:00 Uhr  bei schönem Wetter in unserer Seniorenwohnanlage Lothar - Christmann - Haus in Stuttgart- Hoffeld unser alljährliches, buntes Sommerfest statt.
Neben fröhlichem Beisammensein können Sie leckeren Kaffee, Kuchen und Eis sowie unsere Grillspezialitäten genießen. Auf dem Bücherflohmarkt läßt es sich stöbern und vielleicht das eine oder andere Schätzchen finden.

Sie sind herzlich eingeladen!

7_Meldung vom 18.04.2013

Ausbildungsmesse für den Raum Sulz!

Am Freitag, den 26.04.2013 findet in Sulz die Ausbildungsmesse KAZ statt.
Von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr begrüßen wir Sie an unserem Messestand. Hier können Sie all Ihre Fragen
stellen, die Sie rund um die Ausbildung in der Altenpflege haben. Mit einem Alterssimulations- Anzug
können Sie hier selbst erleben, wie es sich anfühlen kann, wenn man ein alter Mensch ist.

Lassen Sie sich überraschen!



6_Meldung vom 22.03.2013

Wohncafé Fasanenhof - Artikel im Staatsanzeiger!

Der Staatsanzeiger berichtete über integrative Wohnformen und das Wohncafé Fasanenhof. Um den Artikel anzusehen bitte hier klicken.
Aus: Staatsanzeiger - Wochenzeitung für Wirtschaft, Politik und Verwaltung in Baden- Würtemberg.
Ausgabe 11 vom 22.03.2013.



5_Meldung vom 05.03.2013

Eine Ära geht zu Ende - Frau Aichele wird in den Ruhestand verabschiedet

Seit 26. August 1996 war Brigitte Aichele für Pasodi in der Seniorenwohnanlage  Lothar - Christmann - Haus
an der Rezeption tätig.
Frau Aichele hat mit großer Ruhe und Gelassenheit, Zuverlässigkeit und Engagement sowohl die Fragen der Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses beantwortet, sie hat aber ebenso zuverlässig in unserem Namen
als Mitarbeiterin der Postagentur viele, viele Kunden bedient.

Bei den unangemeldeten Prüfungen durch die Post wurde unsere Agentur immer gelobt. Auch Kunden aus Degerloch kamen zu uns, zu ihr. Frau Aichele hat mit sehr viel Freude und Erfolg ihre Aufgabe bei uns erfüllt
und unser Leitmotiv: „ Wir wollen, dass Sie sich in jeder Lebenslage wohl fühlen“ für alle sichtbar gelebt.


Brigitte Aichele, Jürgen Dittrich
Foto: Gerlinde Ehehalt 

Pasodi und im Besonderen die Geschäftsführung dankt Frau Aichele für ihre Arbeit und die vielen Jahre der Betriebszugehörigkeit. Wir wünschen ihr an dieser Stelle einen guten, neuen Lebensabschnitt und alles,
alles Gute! 

 

4_Meldung vom 05.02.2013

Mitarbeiterjahresessen in Lauterbach!

Das jährliche Essen für alle Mitarbeiter der Seniorenresidenz Lauterbach findet in diesem Jahr im Restaurant Ritter in Dauchingen statt. Allen viel Vergnügen!

3_Meldung vom 18.01.2013

Mitarbeiterjahresessen in Stuttgart!

Das diesjährige Mitarbeiterjahresessen der Mitarbeiter der Seniorenwohnanlage Lothar- Christmann- Haus in Suttgart- Hoffeld findet im Höhenrestaurant in Stuttgart- Asemwald statt. Wir wünschen allen ein schönes Beisammensein!

2_Meldung vom 11.01.2013

Herzlichen Glückwunsch!

Die aktuelle FOCUS-Liste der besten Pflegeheime in Deutschland listet zwei Pasodi-Häuser auf: Das Haus Lothar-Christmann in Stuttgart und das Seniorenheim in Empfingen. Alle Details der Studie sind nachzulesen in der FOCUS-Spezial-Ausgabe vom November/Dezember 2012, ab Seite 76. Wir bedanken uns für die Auszeichnung und versprechen weiterhin unser Bestes, damit „Sie sich in jeder Lebenslage wohl fühlen"!

1_Meldung vom 10.01.2013

Unser erstes Mehrgenerationenzentrum wächst. Das Haus im Stuttgarter Stadtteil Vaihingen wird voraussichtlich im Herbst 2013 eröffnet. Unter einem Dach finden sich zukünftig eine Kindertagesstätte, Betreutes Wohnen und ein Pflegeheim. Des Weiteren wird sich im neuen Mehrgenerationenzentrum die Geschäftsstelle des Landesverbandes des Paritätischen sowie das Paritätische Bildungswerk e. V. befinden. Neugierig geworden? Ihre Fragen beantworten gerne Frau Bahnmüller oder Herr Dittrich.

"Pflegeengel" können jetzt abheben